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Darum kannst du deine Wäsche auch im Winter draußen trocknen

2018-12-14T14:29:27+01:0014. Dezember 2018|

Nach Möglichkeit hängen die meisten ihre Wäsche im Sommer gerne im Freien zum Trocknen auf. Im Winter werden jedoch bevorzugt Wäschetrockner oder zum Schrecken der Vermieter die Wohnräume zum Trocknen der Wäsche genutzt. Dabei kannst du deine Wäsche bei Minusgraden im Freien genauso gut trocknen wie im Sommer!

Auch bei Frost trocknet die Wäsche draußen

Dass Wäsche bei sommerlichen Temperaturen im Freien schnell trocknet ist klar. Doch wie kann die Wäsche bei Minusgraden wirklich trocken werden, werden sich an dieser Stelle einige fragen. Bei genauerer Betrachtung ist das Trocknen der Wäsche bei Temperaturen unter Null Grad Celsius allerdings weniger paradox als es zu zunächst erscheinen mag. Zugrunde liegt dem Trocknungsprozess das Phänomen der sogenannten Sublimation. Hierbei handelt es sich um einen physikalischen Effekt, bei dem das in der Kleidung gefrorene Wasser vom festen Aggregatzustand direkt in den gasförmigen Zustand übergeht.

Wird nasse Wäsche also bei Minusgraden im Freien aufgehängt, so gefriert das Wasser zunächst. Sobald die in den Fasern des Kleidungsstücks gespeicherte Nässe vollständig eingefroren ist, verdunstet das gefrorene Wasser und die Wäsche trocknet. Um zu verhindern, dass deine Wäsche bricht, solltest du mit dem Abhängen der Wäsche unbedingt so lange warten, bis die Wäsche wirklich vollständig getrocknet ist. Denn nimmst du die Wäsche ab, wenn sie noch gefroren ist, wird die Wäsche durch das Auftauen wieder nass.

Witterungsbedingungen beeinflussen den Trocknungsprozess

Beschleunigt wird der Trocknungsprozess der Wäsche natürlich maßgebend von den vorherrschenden Wetterverhältnissen. So muss an dieser Stelle nicht extra erwähnt werden, dass die Wäsche nicht bei Niederschlag draußen zum Trocknen aufgehängt werden sollte. Es sei allerdings darauf verwiesen, dass sowohl die Luftfeuchtigkeit als auch die Windbewegung einen großen Einfluss auf die Geschwindigkeit des Trocknens der Wäsche haben. Bei einer geringen Luftfeuchtigkeit und einem leichten Wind trocknet deine Wäsche bei Minusgraden besonders gut. Problemlos kannst du also an trockenen, frostigen Tagen deine Kleidung und selbst Textilien wie Handtücher zum Trocknen im Freien aufhängen.

Tipp: Hänge die Wäschestücke nicht zu dicht nebeneinander auf. Je mehr Luft an die Wäsche kommt, desto schneller kann sie trocknen.

Vorteile des Trocknens der Wäsche im Freien bei Minusgraden

Ein großer Vorteil des Wäschetrocknens im Freien liegt in der Einsparung der Stromkosten für den Trockner beziehungsweise der Heizkosten, die sich im Winter schnell summieren, sofern Wäsche in der Wohnung getrocknet wird. Zudem kann durch das Trocknen der Wäsche im Freien ein Anstieg der Luftfeuchtigkeit im Wohnraum verhindert werden, der im schlimmste Fall zur Schimmelbildung führen kann. So ungewöhnlich das Trocknen der Wäsche bei Frost auch anmuten mag, so kostengünstig und effizient ist es. Das Trocknen der Wäsche bei großer Kälte hat zudem den Vorteil, dass die Wäsche besonders weich wird, sogar ohne die Zugabe von Weichspüler.

Du kannst deine Wäsche nicht draußen aufhängen?

Um Energie- und Heizkosten zu sparen und die Entstehung von Schimmel im Wohnraum zu verhindern würdest du deine Wäsche selbst im Winter gern im Freien trocknen, doch dir fehlt leider die Möglichkeit dazu? Kein Problem, als mobile Wäscherei und Textilreinigung übernimmt Jonny Fresh gerne die Reinigung und das Trocknen deiner Wäsche für dich. Weil wir deine Wäsche von deiner Wunschadresse abholen, sparst du mit Jonny Fresh nicht nur Elektrizität und Heizkosten, sondern zudem auch noch Zeit!

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